15.2. 18:00 Podiumsdiskussion: Wie entsteht Neues im Aufeinandertreffen von Kunst und Wissenschaft?
Alte Universität Co-Creation Raum University College Freiburg, Bertoldstr. 17, 79098 Freiburg im Breisgau,
Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft ermöglicht es, Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sie gestaltet Inspirationen und Irritationen für alle Beteiligten gleichermaßen, sie lädt zu Reflexion, Widerspruch, Offenheit und neuen Erfahrungen ein.
Dies ist beileibe keine neue Erkenntnis, eine Vielzahl an Kooperationen zwischen Wissenschaftler*innen und Künstler*innen verschiedenster Disziplinen und das große Interesse belegen dies, und die Anzahl der Projekte und Initiativen wächst weiter. Sowohl NEXUS Experiments an der Universität Freiburg als auch das Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) an der Universität Heidelberg haben in den vergangenen Jahren etliche Formate an der Schnittstelle gestaltet, wie zum Beispiel das Festival Data Wonderland oder das Science-Street-Art Projekt StadtWandForschung, ein Beitrag zum Urban Art Festival Metropolink oder eine Kooperation mit der DAGADA Dance Company.
Aber wie genau entsteht Neues im Aufeinandertreffen von Kunst und Wissenschaft? Welche konkreten Erfahrungen können die Beteiligten gewinnen? Wann wird aus der produktiven Reibung verschiedener Blickwinkel und Arbeitsweisen ein wenig inspirierendes Nebeneinander?
Diese und weitere Fragen diskutieren Judith Saurer von NEXUS Experiments und Philipp Schrögel von CAPAS zusammen mit den beiden Künstlern und Wissenschaftlern Danesh Ashouri und Wayne Götz, die nicht nur beide Perspektiven in ihrer Vita vereinen, sondern auch schon eine Vielzahl an Projekten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst umgesetzt haben.
NEXUS ExperimentsWayne GötzDanesh Ashouri