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Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapo-kalyptische Studien | CAPAS

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Forschung

Vorstellungen von apokalyptischen und postapokalyptischen Welten, die sich aus globalen transkulturellen und transversalen Prozessen ergeben. Ziel ist es, eine theoretisch geschärfte Terminologie zu etablieren sowie kulturell und disziplinär differenzierte, dabei transdisziplinäre Imaginarien des (Post-)Apokalyptischen zu sammeln. Besonderes Augenmerk liegt auf den beiden regionalen Forschungsschwerpunkten der Universität Heidelberg: Süd-/Ostasien und den Amerikas.

 

FELLOW-KLASSE 3/2021–2/2022

Aus aktuellem Anlass untersucht die erste Fellow-Klasse apokalyptische Szenarien, die sich im Kontext der COVID-19-Pandemie in Asien, Europa und Lateinamerika entwickelt haben. Darüber hinaus analysiert sie die jeweilige „postapokalyptische“ Vision bzw. Aktionspläne.

 

FELLOW-KLASSE 9/2021–8/2022

Die zweite Fellow-Klasse untersucht apokalyptische und postapokalyptische Imaginarien mit einem besonderen Fokus auf (Latein-)Amerika und Asien.

 

FELLOW-KLASSE 9/2022–8/2023

Die dritte Fellow-Klasse untersucht apokalyptische und postapokalyptische Imaginarien mit einem besonderen Fokus auf Europa und (Latein-)Amerika.

 

FELLOW-KLASSE 9/2023–8/2024

Die vierte Fellow-Klasse untersucht apokalyptische und postapokalyptische Imaginarien mit einem besonderen Fokus auf Europa und Asien.

 

FELLOW-KLASSE 9/2024–2/2025

Die fünfte und letzte Fellow-Klasse der ersten Förderperiode widmet sich der Synthese der bisherigen Forschung: Sie analysiert (post-)apokalyptische Imaginarien in vergleichender Perspektive. Dabei soll eine Abgrenzung stattfinden zu anderen Szenarien der radikalen Transformation wie Wandel, Krisen oder Katastrophen.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 02.09.2021
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